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Bei den azyklischen Sportarten
erbringt der Athlet - im Gegensatz zu einem Marathonläufer - nicht
dauernd eine konstante Leistung; hohe Belastungen im anaeroben
Bereich wechseln mit geringen im extensiven, aeroben Bereich. Ein
grosser Anteil der während dem Spiel verrichteten Arbeit ist
Beschleunigungsarbeit, welche einerseits durch Richtungsänderungen,
andererseits durch Antritte, zustande kommt. Somit ist eine
Belastungsform zu wählen, welche diese Beschleunigungsarbeit
beinhaltet.
Ein gutes aerobes
Leistungsvermögen ermöglicht dem Athleten, sich in den kurzen
Spielunterbrüchen bzw. auf der Spielerbank rasch zu erholen, da die
Erholungsfähigkeit stark vom Ausdauerzustand abhängt. Deswegen
wechseln während des Testes Belastungsphasen mit Ruhepausen von 30
Sekunden. Anhand des Herzfrequenzrückgangs während den ersten 30
Sek. kann die Erholungsfähigkeit des Spielers beurteilt werden.
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Der Intervall-Probst-Test liefert bei
azyklischen Sportarten wichtige Informationen über die aerobe,
sowie anaerobe Kapazität und über die Erholungsfähigkeit. Im
Spitzenfussball (z.B. FC Basel) wird dieser Test regelmässig
angewendet. Ideal wäre ein solcher Test immer Anfangs der
Aufbauphase und anschliessend nach Abschluss dessen, wiederum einen
Kontroll-Test zu machen. |
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Auf einem Fussballfeld (oder für andere
Sportarten auch in der Halle) wird eine Rundstrecke im
"Zick-Zack"-Kurs erstellt, welche immer in einem Abstand
von 10m markiert wird. Der Athlet läuft nun immer 280m in einer
vorgegebenen Geschwindigkeit, anschliessend erholt er sich während
30 Sekunden um dann wieder mit einer etwas höheren Geschwindigkeit
in die Gegenrichtung wieder loszulaufen.

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Der Intervall-Test wird
individuell für Clubs (Fussball, Handball, Volleyball etc.)
angeboten. Wenn Sie an einem solchen Test für Ihren Club
interessiert sind, kontaktieren Sie uns
bitte
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